Der Kern-KV war HashMap<String, bladeink::ValueType> — jedes Modul, das
eine Spielvariable las, hing damit an der öffentlichen API der Story-Crate.
"Konvertierung gratis" war der Grund, aber der Preis war eine
Dependency-Kante quer durch engine/.
Neuer eigener kv::Value (Bool/Int/Float/Str). Die Umrechnung auf Inks
ValueType passiert jetzt allein in ink.rs (to_ink/from_ink) — die einzige
Stelle im Kern, die bladeink überhaupt kennt. from_ink verwirft
Ink-eigene Typen (Listen, Divert-Referenzen), die im KV nichts verloren
haben.
- format_value → Display für Value
- coerce_to_int → Value::as_int (gleiche Semantik); coerce_to_bool hatte
außer Tests keinen Aufrufer und entfällt, die Tests prüfen jetzt die
gespeicherte Variante direkt
- bladeink bleibt Dependency (ink.rs braucht es), nur nicht mehr im
KV-Vertrag
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_0196AM4UyAJEXVtPvp5DdKr8
Die PostChain lag als engine::post im Kern, nur damit die Konsole
`post` durch den exec-Trichter schalten konnte — Zustand, der allein
das Render-Frontend angeht und nichts mit der Simulation zu tun hat.
Jetzt kennt der Kern Post-Effekte nur als deferred Action (wie
play_sound): das `post <name> on|off`-Verb queued Action::SetPost,
die Session reicht sie als take_post()-Queue durch, das Fenster wendet
sie auf seine eigene PostChain an. Damit schalten Trigger und Ink-Tags
Effekte, die vorher nur der Konsolenbefehl erreichte.
- engine/post.rs entfällt; PostChain wandert nach render::post
- Session verliert das post-Feld, bekommt pending_post + take_post
- der `post`-Konsolenbefehl ist ein Shim wie `mode`; Ketten-Listing
und nackter Toggle fallen weg (letzterer bewusst, vgl. 8bee832)
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