Welt-Texturen aus der .glb statt aus assets/textures/

Der Loader zieht jetzt die baseColorTexture jedes Materials aus dem
BIN-Chunk und dekodiert sie (PNG, via png-Crate) → model::Texture mit
Pixeln. Die Namenskonvention "Materialname = Dateiname" und der
assets/textures/-Pfad für Welt-Texturen entfallen; assets/textures/
bleibt nur noch für UI/Fonts/Platzhalter.

- engine::image: neuer, geteilter RGBA8-Image-Typ (aus tga.rs gezogen)
  plus PNG-Decoder. tga.rs liefert weiter denselben Typ.
- gltf: material -> texture -> image -> bufferView auflösen, Bild aus
  BIN dekodieren; fehlt ein Glied, bleibt image None (Platzhalter).
  KHR_texture_transform (Blenders Mapping-Node) wird beim Laden in die
  UVs eingebacken.
- model::Model: materials: Vec<String> -> textures: Vec<Texture>.
- render: die Pixel je Schlüssel aus den Modellen sammeln (erstes
  Vorkommen gewinnt, Schlüssel ohne Bild -> Platzhalter).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_0196AM4UyAJEXVtPvp5DdKr8
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2026-09-02 00:29:46 +02:00
co-authored by Claude Sonnet 5
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+23 -5
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@@ -6,6 +6,10 @@
//! glTF ist der einzige 3D-Pfad (die OBJ- und Map-Loader-Pfade sind
//! Geschichte), `gltf` der einzige Produzent.
//!
//! Texturen kommen als Pixel mit — der Loader zieht sie aus der `.glb`
//! (baseColorTexture, PNG-Chunk im BIN), siehe [`Texture`]. Keine externe
//! Namenskonvention mehr.
//!
//! Was ein Objekt *ist*, steuern seine Blender-Custom-Properties (keine
//! Namens-Präfixe — Namen bleiben frei für die Autorin), siehe
//! [`apply_props`]:
@@ -22,6 +26,8 @@
use std::collections::HashMap;
use crate::engine::image::Image;
/// Blender-Custom-Properties eines Objekts/Empties (glTF-`extras`),
/// Werte zu Strings vereinheitlicht.
pub type Props = HashMap<String, String>;
@@ -31,10 +37,22 @@ pub struct Model {
/// Nodes ohne Mesh (Blender-Empties) — der Entity-Kanal: Marker für
/// Spawn-Punkte, Trigger o.Ä., Bedeutung geben künftige Konsumenten.
pub empties: Vec<Empty>,
/// Distinkte Materialnamen in Auftrittsreihenfolge; `Object::tri_mats`
/// indiziert hierhin. `""` steht für „Faces ohne Material" — der
/// Konsument wählt dafür seinen Fallback (z.B. Platzhalter-Textur).
pub materials: Vec<String>,
/// Distinkte Texturen in Auftrittsreihenfolge; `Object::tri_mats`
/// indiziert hierhin.
pub textures: Vec<Texture>,
}
/// Eine baseColorTexture aus der `.glb` (bzw. ein Material ohne Bild).
pub struct Texture {
/// Dedup-/Log-Schlüssel: der glTF-Bildname (Blender: Name des
/// Bild-Datablocks), sonst der Materialname, sonst `""`. Texturen mit
/// gleichem Schlüssel — auch über mehrere `.glb` — teilen sich auf der
/// GPU eine Textur.
pub key: String,
/// Dekodierte Pixel (RGBA8, Ursprung oben links). `None`: Material ohne
/// baseColorTexture oder unlesbares Bild → der Konsument nimmt seine
/// Platzhalter-Textur.
pub image: Option<Image>,
}
pub struct Object {
@@ -49,7 +67,7 @@ pub struct Object {
/// Modell, rechnet der Loader sie aus den Flächen.
pub normals: Vec<[f32; 3]>,
pub tris: Vec<[usize; 3]>,
/// Material-Index je Dreieck, parallel zu `tris` (→ `Model::materials`).
/// Textur-Index je Dreieck, parallel zu `tris` (→ `Model::textures`).
pub tri_mats: Vec<usize>,
pub visible: bool,
pub collider: bool,