Blender-Import-Pipeline: glTF/OBJ, col_*-Proxies, Trigger
Blender wird das Haupt-3D-Tool: zwei Loader (engine/gltf.rs für .glb als Hauptpfad, engine/obj.rs aus irl3d eingebettet) liefern ein neutrales engine/model.rs::Model. Loader sind reine Dekoder; das Frontend zieht sie und schiebt das Ergebnis per Session::load_props in den State, der Renderer baut sein Mesh (render/props.rs, verschmolzen mit der Brush-Welt über eine geteilte Texturliste). glTF trägt Blender-Custom-Properties (node.extras → Object::props) und Empties (Nodes ohne Mesh) als Entity-Kanal. Namenskonvention: `col_*` = unsichtbarer Collision-Proxy, aus dem collision::add_model konvexe Ebenen-Sets baut (konvex-only, daher kein Default-Collider auf Sichtgeometrie). Trigger (engine/trigger.rs) hängen an der Custom Property `signal`: mit Collider = Point-and-Click-Ziel (Session::pick raycastet aus der Bildmitte, Treffer läuft durch den `use <name>`-Trichter), ohne Collider = unsichtbare Betretens-Zone, die einmal je Eintritt feuert. Gefeuert wird nur über Session::exec — der Eingabe-Trichter bleibt der einzige Weg in den State. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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@@ -2147,6 +2147,7 @@ dependencies = [
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"bladeink",
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"bytemuck",
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"pollster",
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"serde_json",
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"wgpu",
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"winit",
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