Prod laesst Phase 1 und Postgres in einem eigenen Netz laufen; die
Verbindung zeigt dort auf den Rechnernamen "postgres", den nur Podmans
DNS innerhalb von bebop-net aufloest. Die Unit hatte --network=pasta
fest verdrahtet - damit waere der erste Lauf an der Namensaufloesung
gescheitert, nicht an der Anmeldung.
Jetzt ${P2_NETZ}, mit Environment=P2_NETZ=pasta als Vorgabe. Die
Umgebungsdateien werden nach Environment= gelesen und ueberschreiben sie;
p2.env.beispiel setzt bebop-net.
Damit ist auch die Warnung vor host.containers.internal hinfaellig: sie
gilt nur ohne eigenes Netz. Die Checkliste sagt das jetzt so.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01NupWEBPzsyohVPG47HsTz8
23 lines
946 B
Bash
23 lines
946 B
Bash
# Nach ~/.config/wurzelwerk/p2.env kopieren und ausfuellen. chmod 600.
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# Enthaelt Zugangsdaten und gehoert nicht ins Repo.
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# Das Podman-Netz, in dem der Lauf haengt. Auf Prod bebop-net: dort loest
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# Podmans DNS den Rechnernamen "postgres" auf, den DATABASE_URL benutzt.
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# Ohne eigenes Netz ist pasta richtig, dann aber muss in DATABASE_URL
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# host.containers.internal stehen.
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P2_NETZ=bebop-net
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# Die Datenbankverbindung steht auf Prod bereits in
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# ~/.config/wurzelwerk/database.env; die Unit liest beide Dateien. Hier nur
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# setzen, wenn Phase 2 eine andere braucht.
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#
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# DATABASE_URL=postgresql://wurzelwerk:PASSWORT@postgres:5432/wurzelwerk
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# Threadzahl. Geht in die coder_version ein - eine Aenderung erzeugt einen
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# neuen Vektorbestand. Prod hat 16 Threads, 4 laeuft ueberall.
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OMP_NUM_THREADS=4
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# Nach dem ersten Lauf auf 1 setzen: dann geht das Modell nie wieder ins Netz,
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# sondern nur noch ins Volume wurzelwerk-modelle.
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HF_HUB_OFFLINE=0
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