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irrlicht 9db3929750 Collider via collide-Property + Quickhull, OBJ-Pfad entfernt
col_*-Namenspräfix raus: Rollen steuern nur noch Custom Properties
(collide=1 sichtbar+Collider, "proxy" unsichtbar, signal wie gehabt).
Collider sind die konvexe Hülle der Vertices — konkave Meshes erlaubt.
glb ist der einzige Modell-Pfad; suzanne.obj → suzanne.glb.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-16 20:37:18 +02:00
irrlicht f7bfdb4a0b Blender-Import-Pipeline: glTF/OBJ, col_*-Proxies, Trigger
Blender wird das Haupt-3D-Tool: zwei Loader (engine/gltf.rs für .glb als
Hauptpfad, engine/obj.rs aus irl3d eingebettet) liefern ein neutrales
engine/model.rs::Model. Loader sind reine Dekoder; das Frontend zieht sie
und schiebt das Ergebnis per Session::load_props in den State, der
Renderer baut sein Mesh (render/props.rs, verschmolzen mit der
Brush-Welt über eine geteilte Texturliste).

glTF trägt Blender-Custom-Properties (node.extras → Object::props) und
Empties (Nodes ohne Mesh) als Entity-Kanal. Namenskonvention: `col_*` =
unsichtbarer Collision-Proxy, aus dem collision::add_model konvexe
Ebenen-Sets baut (konvex-only, daher kein Default-Collider auf
Sichtgeometrie).

Trigger (engine/trigger.rs) hängen an der Custom Property `signal`:
mit Collider = Point-and-Click-Ziel (Session::pick raycastet aus der
Bildmitte, Treffer läuft durch den `use <name>`-Trichter), ohne Collider
= unsichtbare Betretens-Zone, die einmal je Eintritt feuert. Gefeuert
wird nur über Session::exec — der Eingabe-Trichter bleibt der einzige
Weg in den State.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-16 20:37:18 +02:00