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irrlichtandClaude Opus 5 62e1923a72 Quadlet statt eigener Service-Unit, zwei Umgebungsdateien
Prod fuehrt Phase 1 als Quadlet unter
~/.config/containers/systemd/wurzelwerk-ingest.container; Phase 2 legt
sich daneben. Damit faellt die eigene .service-Unit weg - zwei Wege,
dasselbe zu tun, sind einer zuviel.

Drei Dinge, die dabei nicht offensichtlich sind:

  Type=oneshot          Quadlet setzt sonst Type=notify, und die Unit
                        gaelte als gestartet, sobald der Container
                        laeuft, nicht wenn er durch ist.
  kein RemainAfterExit  Das Handbuch empfiehlt es fuer oneshot, aber bei
                        Timer-Aktivierung bliebe der Auftrag im Zustand
                        "started" und der Timer loeste ihn nie wieder
                        aus.
  --env-file            EnvironmentFile= im Abschnitt [Container] ist
                        nicht systemds EnvironmentFile=. Quadlet reicht
                        die Datei an podman weiter, und podman entfernt
                        keine Anfuehrungszeichen um Werte.

Network=bebop-net steht jetzt direkt in der Unit; P2_NETZ entfaellt.
Type=oneshot schaltet ausserdem die Startzeitgrenze ab, womit der Grund
fuer TimeoutStartSec=1800 wegfaellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01NupWEBPzsyohVPG47HsTz8
2026-09-08 16:37:43 +02:00

64 lines
2.6 KiB
INI

# Phase 2 als Quadlet, neben wurzelwerk-ingest.container.
#
# cp deploy/wurzelwerk-p2.container ~/.config/containers/systemd/
# cp deploy/wurzelwerk-p2.timer ~/.config/systemd/user/
# systemctl --user daemon-reload
#
# Quadlet erzeugt daraus wurzelwerk-p2.service; der Timer traegt denselben
# Namen und findet sie deshalb ohne Unit=-Zeile.
#
# Kein [Install]: die Unit soll nicht beim Anmelden starten, sondern nur,
# wenn der Timer sie faellig macht.
[Unit]
Description=Wurzelwerk Phase 2 (Aufbereitung)
# Nicht Requires: laeuft Postgres gerade nicht, soll der Slot ausfallen und
# beim naechsten Mal ueber --aufholen nachgeholt werden, nicht die
# Abhaengigkeit neu starten.
After=postgres.service
[Container]
Image=localhost/wurzelwerk-p2
# Das Abbild hat ENTRYPOINT python3; Exec= liefert nur das Argument.
Exec=phase2.py --aufholen
# Ohne dieses Netz loest der Rechnername "postgres" aus DATABASE_URL nicht
# auf. Der Fehler waere dann eine Namensaufloesung, keine Anmeldung.
Network=bebop-net
# Zwei Dateien, in dieser Reihenfolge - die spaetere gewinnt bei gleichem
# Schluessel. database.env haelt die Datenbankverbindung und gehoert Phase 1
# mit; sie wird hier nur gelesen, nicht angefasst. p2.env traegt, was nur
# Phase 2 angeht.
#
# Achtung, anderer Mechanismus als bei EnvironmentFile= im Abschnitt
# [Service]: Quadlet reicht diese Dateien als "podman run --env-file" weiter.
# Podman entfernt keine Anfuehrungszeichen. Steht in database.env
# DATABASE_URL="postgresql://..." mit Anfuehrungszeichen, landen sie im Wert
# und die Verbindung scheitert. systemd wuerde sie entfernen, podman nicht.
EnvironmentFile=%h/.config/wurzelwerk/database.env
EnvironmentFile=%h/.config/wurzelwerk/p2.env
# 2,2 GB Modellgewichte. Muessen ein Volume sein, sonst waeren sie bei jedem
# Neubau des Abbilds weg.
Volume=wurzelwerk-modelle:/cache:U
Memory=8g
ShmSize=1g
[Service]
# Der Container laeuft und ist fertig; nichts bleibt stehen. Ohne diese Zeile
# setzt Quadlet Type=notify, und die Unit gaelte als gestartet, sobald der
# Container laeuft - nicht, wenn er durch ist.
#
# Kein RemainAfterExit=yes, obwohl das Handbuch es fuer oneshot sonst
# empfiehlt: bei Timer-Aktivierung bliebe der Auftrag im Zustand "started"
# stehen und der Timer koennte ihn nie wieder ausloesen.
#
# Type=oneshot schaltet die Startzeitgrenze ab. Der Erstbestand ueber den
# gesamten Korpus - rund 17 Minuten je 5000 Items - liefe hier also nicht in
# TimeoutStartSec. Trotzdem gehoert er von Hand gefahren, siehe
# INBETRIEBNAHME.md: beim ersten Lauf werden 2,2 GB Modellgewichte geladen,
# und das will man sehen, nicht im Journal nachlesen.
Type=oneshot