Prod laesst Phase 1 und Postgres in einem eigenen Netz laufen; die
Verbindung zeigt dort auf den Rechnernamen "postgres", den nur Podmans
DNS innerhalb von bebop-net aufloest. Die Unit hatte --network=pasta
fest verdrahtet - damit waere der erste Lauf an der Namensaufloesung
gescheitert, nicht an der Anmeldung.
Jetzt ${P2_NETZ}, mit Environment=P2_NETZ=pasta als Vorgabe. Die
Umgebungsdateien werden nach Environment= gelesen und ueberschreiben sie;
p2.env.beispiel setzt bebop-net.
Damit ist auch die Warnung vor host.containers.internal hinfaellig: sie
gilt nur ohne eigenes Netz. Die Checkliste sagt das jetzt so.
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Die Unit las bisher nur p2.env. Auf Prod steht die Datenbankverbindung
schon in ~/.config/wurzelwerk/database.env und gehoert Phase 1 mit; die
Unit liest jetzt beide, database.env zuerst. p2.env kann DATABASE_URL
ueberschreiben, falls database.env auf 127.0.0.1 zeigt - aus dem
Container heraus laeuft das ins Leere, dort muss
host.containers.internal stehen.
deploy/INBETRIEBNAHME.md haelt die Reihenfolge fest. Zwei Schritte darin
sind nicht offensichtlich und beide teuer, wenn man sie auslaesst:
lexikon.py --laden akteure.py liest aus den Tabellen, nicht aus den
JSON-Dateien. Ohne diesen Schritt laeuft Modul 4
durch und loest nichts auf, ohne zu scheitern.
Erstbestand von Hand Der erste Lauf laedt 2,2 GB Modellgewichte und
kodiert den gesamten Korpus, ~17 min je 5000
Items. Aus dem Timer heraus liefe er in
TimeoutStartSec=1800.
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