Prod fuehrt Phase 1 als Quadlet unter
~/.config/containers/systemd/wurzelwerk-ingest.container; Phase 2 legt
sich daneben. Damit faellt die eigene .service-Unit weg - zwei Wege,
dasselbe zu tun, sind einer zuviel.
Drei Dinge, die dabei nicht offensichtlich sind:
Type=oneshot Quadlet setzt sonst Type=notify, und die Unit
gaelte als gestartet, sobald der Container
laeuft, nicht wenn er durch ist.
kein RemainAfterExit Das Handbuch empfiehlt es fuer oneshot, aber bei
Timer-Aktivierung bliebe der Auftrag im Zustand
"started" und der Timer loeste ihn nie wieder
aus.
--env-file EnvironmentFile= im Abschnitt [Container] ist
nicht systemds EnvironmentFile=. Quadlet reicht
die Datei an podman weiter, und podman entfernt
keine Anfuehrungszeichen um Werte.
Network=bebop-net steht jetzt direkt in der Unit; P2_NETZ entfaellt.
Type=oneshot schaltet ausserdem die Startzeitgrenze ab, womit der Grund
fuer TimeoutStartSec=1800 wegfaellt.
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Prod laesst Phase 1 und Postgres in einem eigenen Netz laufen; die
Verbindung zeigt dort auf den Rechnernamen "postgres", den nur Podmans
DNS innerhalb von bebop-net aufloest. Die Unit hatte --network=pasta
fest verdrahtet - damit waere der erste Lauf an der Namensaufloesung
gescheitert, nicht an der Anmeldung.
Jetzt ${P2_NETZ}, mit Environment=P2_NETZ=pasta als Vorgabe. Die
Umgebungsdateien werden nach Environment= gelesen und ueberschreiben sie;
p2.env.beispiel setzt bebop-net.
Damit ist auch die Warnung vor host.containers.internal hinfaellig: sie
gilt nur ohne eigenes Netz. Die Checkliste sagt das jetzt so.
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Die Unit las bisher nur p2.env. Auf Prod steht die Datenbankverbindung
schon in ~/.config/wurzelwerk/database.env und gehoert Phase 1 mit; die
Unit liest jetzt beide, database.env zuerst. p2.env kann DATABASE_URL
ueberschreiben, falls database.env auf 127.0.0.1 zeigt - aus dem
Container heraus laeuft das ins Leere, dort muss
host.containers.internal stehen.
deploy/INBETRIEBNAHME.md haelt die Reihenfolge fest. Zwei Schritte darin
sind nicht offensichtlich und beide teuer, wenn man sie auslaesst:
lexikon.py --laden akteure.py liest aus den Tabellen, nicht aus den
JSON-Dateien. Ohne diesen Schritt laeuft Modul 4
durch und loest nichts auf, ohne zu scheitern.
Erstbestand von Hand Der erste Lauf laedt 2,2 GB Modellgewichte und
kodiert den gesamten Korpus, ~17 min je 5000
Items. Aus dem Timer heraus liefe er in
TimeoutStartSec=1800.
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Drei Schritte, die zusammen Phase 2 lauffaehig machen.
Revisionen (migrations/p2-004, revisionen.py)
Ingest schreibt jede geaenderte Fassung eines Items nach
raw_item_versionen fort. Daraus faellt ein Befund ab, den die
Spezifikation nicht vorsehen konnte: welches Haus seine Schlagzeile
nachtraeglich umschreibt, und wie. 206 von 3407 Items, acht
Einstufungen von 'formal' bis 'neufassung'. Kein Modell, kein Lexikon,
kein Netzzugriff - nur ein Wortvergleich zweier Fassungen.
Fortschreibungen sind ueber ticker_markiert und kopf_stabil abziehbar,
absichtlich als zwei Merkmale statt einer Kategorie: das eine ist eine
Selbstauskunft des Hauses, das andere eine Beobachtung am Satzbau.
Embeddings (embeddings.py)
multilingual-e5-large, 1024 Dimensionen, MIT. Jede Zeile wird auf feste
128 Token aufgefuellt, nicht nur bis zur laengsten des Stapels - sonst
haengt ein Vektor davon ab, mit welchen Nachbarn er kodiert wurde, und
ein Slot-Lauf liefert andere letzte Stellen als ein Backfill.
Nachgewiesen: 64/64 bitgleich einzeln wie im vollen Stapel, groesste
Abweichung 0.00e+00, und im Betrieb 26 Slot-Vektoren unveraendert
gegen den 3407er-Backfill.
Darum transformers statt sentence-transformers: letzteres kapselt genau
diese Stelle weg.
Container (Containerfile, phase2.py, deploy/)
Debian trixie wie der Postgres-Container, torch aus dem CPU-Index.
Die regelbasierten Module liefern darin fuer alle 3407 Items bitgleich
dieselbe Nutzlast wie auf der Entwicklungsmaschine - Portabilitaet
gemessen, nicht behauptet.
version.py bekommt den Schluessel 'revision'. Weil der Hash ueber den ganzen
Komponentensatz laeuft, aendert das auch die Version des Dublettenmoduls,
obwohl an dessen Verfahren nichts anders ist. Das ist die in version.py
beschriebene Semantik der Spezifikation, kein Versehen.
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